
Hallo, ich bin Marco
Vom ersten Foto zu Hochzeiten weltweit
Meine erste Kamera habe ich mir gekauft, als mein Sohn auf die Welt kam. Stolze Väter fotografieren viel – bei mir wurde daraus schnell mehr als nur ein Hobby. Freunde fragten irgendwann: „Magst du unsere Hochzeit fotografieren?“ Ich sagte ja, lernte dazu, probierte aus und merkte, wie viel Spaß mir das macht. Und so wurde aus einem Hobby mein Beruf, der mich bis heute echt begeistert.
Mit jeder Hochzeit wuchs meine Erfahrung als Hochzeitsfotograf und die Reisewege wurden länger – erst in der Region, dann quer durch Deutschland, irgendwann auch im Ausland. Heute begleite ich Paare an vielen Orten: kleine Standesämter, große Feste, Städte, Berge, Küsten. Und jedes Mal geht es darum, euren Tag so zu erzählen, wie er war – das aber künstlerisch und stilvoll.

Timesquare in New York

Was mir wichtig ist
Scrollt man durch die Feeds, sieht vieles makellos aus: große Locations, alles aufeinander abgestimmt. Würde ich selbst heiraten, würde mich das eher verunsichern. Für mich zählt etwas anderes. Gute Fotos entstehen nicht, weil alles perfekt wirkt, sondern weil echte Momente passieren. Es ist egal, ob ihr im Bürgerhaus feiert oder in einem Schloss – wichtig ist, dass die Bilder euren Tag zeigen, so wie er war.
Das Schöne liegt in den Menschen, die zusammenkommen: Freundschaft, Familie, Liebe, kleine Gesten zwischen zwei Sätzen. Genau danach halte ich Ausschau. Ich greife so wenig wie möglich ein und lasse Raum, damit Dinge passieren können. Wer einen Eindruck bekommen möchte, wie Hochzeitsfotos aussehen können, findet hier Hochzeitsfotos zur Inspiration. Am Ende sollt ihr eure Geschichte wiederfinden – ohne Künstlichkeit, ohne Show. Einfach ihr, an diesem Tag, mit allem, was dazugehört.

Eine Hochzeit auf den Seychellen
Hochzeitsfotografie als Kunst
Für mich ist Hochzeitsfotografie Kunst. Nicht, weil man etwas arrangiert oder Bedingungen perfekt sind, sondern weil man die Schönheit eines Moments erkennt und einfängt. Es spielt keine Rolle, ob die Feier groß ist oder klein, ob die Sonne scheint oder nicht. Wichtig ist, dass der Augenblick echt ist und bleibt. Genau das möchte ich festhalten.
Ich glaube nicht an feste Abläufe oder Rezepte. Jede Hochzeit bringt eigene Situationen mit sich, und gerade das macht es spannend. Meine Aufgabe ist es, wach zu sein und die Momente so einzufangen, dass man sie später wieder spüren kann. Das ist für mich der künstlerische Teil: die Fähigkeit, das Besondere in ganz normalen Sekunden zu sehen.

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